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Welcher Social-Media-Kanal passt zu Ihrem Unternehmen?

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Zusammenfassung:

  • Social-Media-Betreuung muss gut geplant sein
  • lieber wenige gut gepflegte Kanäle als viele unbenutzte
  • Social-Media-Kanäle müssen auf die Zielgruppe abgestimmt sein
  • Die Wahl der Kanäle wird von der Art des Unternehmens beeinflusst

Das Social-Media in unserer Zeit für Firmen unverzichtbar ist, muss man wohl kaum jemandem mehr erklären. Die Kunst für Unternehmen besteht darin, das Potential sozialer Netzwerke für die eigenen Produkte zu erkennen und zu nutzen. Oftmals ist es schwer abzuschätzen, auf welcher der unzähligen Plattformen Sie ihre Zielgruppen am besten erreichen. Wir geben Tipps, nach welchen Kriterien der passende Kanal ausgewählt wird.

Gute Planung ist die halbe Miete

Die richtige Auswahl ist entscheidend. Social-Media-Betreuung ist zeitaufwändig und muss gut geplant sein. Lieber auf wenige gut betreute Kanäle setzen, auf denen sich die richtige Zielgruppe tummelt. Auf die Zielgruppe zugeschnittener Content ist für den Erfolg entscheidend. Schließlich teilen wir nur, was uns auch interessiert. Auch der veröffentlichte Content muss zum sozialen Netzwerk passen. Werden Hashtags benutzt? Müssen Bilder mehr aussagen als Worte? Wie lange darf meine Message sein? Zudem ist es wichtig, genug Content zu haben, um regelmäßig Posts zu veröffentlichen. Consumer-Produkte haben es oft leichter, vor allem auf bildbasierten Medien wie Instagram und Snapchat. Doch auch auf diesen Medien muss sich die Frage gestellt werden, ob in einem halben Jahr immer noch genügend Inhalte wie Bilder und News verfügbar sind.

Welche Entscheidungskriterien weisen die einzelnen sozialen Medien auf?

Facebook für alle Zielgruppengrößen

Facebook verwendet Algorithmen, um uns genau das zu zeigen, was uns angeblich interessiert. Es ist schwer einen Menschen unter 50 Jahren zu finden, der kein Facebook hat und es nicht wenigstens ab und zu nutzt. Das Verbraucherverhalten hat sich allerdings verändert. Immer mehr Menschen nutzen Facebook über mobile Geräte, es wird weniger gepostet, jedoch mehr geteilt und angesehen.
Mit Facebook kann eine breite Masse erreicht werden. Es ist wichtiger denn je, den Inhalt interessant zu gestalten, damit er in den endlosen Timelines nicht untergeht.

Instagram, Snapchat und Pinterest – die Welt der Bilder

Vor allem Consumer-Produkte sind auf Instagram und Co. besonders gut aufgehoben. Firmen können ihre Produktneuheiten durch Bilder inszenieren und Einblicke hinter die Kulissen des Unternehmens geben. Die Fotos sollten eine gute Qualität haben, aber dabei nicht zu marketinglastig wirken. Ein authentischer Eindruck ist entscheidend. Auch über Snapchat, das sich vor allem für jugendliche Zielgruppen eignet, kann man die Kunden hinter die Kulissen blicken lassen. Storytelling ist hier der Schlüssel, um Kunden an die Marke zu binden.

Twitter für kurze Statements

Eines der weltweit größten sozialen Netze zählt auf Kommunikation in Echtzeit. Die kurzen Nachrichten sollten über aktuelle Themen informieren und einen Überblick verschaffen. Einen Twitter-Account zu betreuen ist zeitaufwändig, denn die Themen sollten regelmäßig und so aktuell wie möglich gepostet werden. Dabei muss man darauf achten, dass die Nachrichten für den Follower relevant sind, um nicht als nerviger „Spammer“ wieder gelöscht zu werden. Außerdem bietet sich die Möglichkeit, auf aktuelle Themen zu reagieren und Meinungen kundzutun. Auch Links zu bestimmten Themen lassen sich über Twitter hervorragend verbreiten.

LinkedIn und XING

Die Business-Netzwerke LinkedIn und XING dienen dazu, sich mit KollegInnen und MitarbeiterInnen aus anderen Firmen zu vernetzen. Vor allem bei XING geht es nicht so sehr um Unternehmen, sondern eher um die Arbeitnehmer selbst. Daher sollen sich Mitarbeiter mit dem Unternehmen verbinden. Sie können Neuigkeiten verbreiten und Aufmerksamkeit auf das Unternehmen ziehen.

Fazit

Es ist wichtig, die Inhalte an die Ansprüche und Erwartungen der Zielgruppe anzupassen. Doch ebenso, wie die Beiträge an das jeweilige soziale Medium abstimmen. Unternehmen müssen sich über die verschiedenen Möglichkeiten genau informieren und nicht willkürlich Accounts anlegen. Eine gut geplante und angepasste Social-Media-Strategie kann Kunden erfolgreich mit der Marke verbinden.

Über den Autor:

Ebru Özalan
Account Manager bei HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom

Seit 2015 betreut Ebru Özalan Kunden aus den Bereichen Netzwerke und Telekommunikation, B2B-Software sowie Consumer Electronics. Als Expertin in PR-Arbeit und Social-Media Betreuung, verhilft sie HBI’s Kunden unteranderem zu mehr Coverage, hohen SEO-Werten und erfolgreichen Messeauftritten.

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