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Digiblabla – Digitale Buzzwords endlich verständlich

Digital Native? Oder digital naiv? Wer in der digitalen Welt ein Wörtchen mitreden will, der sollte diese Begriffe kennen...

Sprechen Sie Digital? Diese Buzzwords sollten Sie kennen

Digital Native? Oder digital naiv? Wer in der digitalen Welt ein Wörtchen mitreden will, der sollte diese Begriffe kennen…
• Agentur für Sprache entwickelt Übersicht der digitalen Buzzwords
• Jede Woche wird ein neuer Begriff unter die Lupe genommen
• Was ist wichtig, was ist Worthülse?

5000 neue Wörter wurden 2017 in den Duden aufgenommen. Darunter digitale Buzzwords wie „Selfie“, „liken“ und „Social bot“. Klar, die haben Sie alle schon mal gehört. Aber könnten Sie auch erklären, was ein „Social bot“ ist?

Kunden wollen kein Marketing-Blabla

Was sind Worthülsen und was ist wirklich wichtig? Führungskräfte aus Marketing und Unternehmenskommunikation stellen sich diese Frage fast täglich. Das bestätigt auch Armin Reins. Der Gründer der Kreativ-Agentur REINSCLASSEN sieht hier seine Zunft in der Pflicht: „Unsere Branche wird ständig von neuen digitalen Buzzwords und Anglizismen überrannt. Unsere Kunden erwarten, dass wir diese Begriffe nicht wild um uns werfen sondern verstehen, und vor allem: verständlich machen.“

Jeder kennt heute „Bullshit-Bingo“

Jeder saß schon mal in einem Meeting, in dem man „Bullshit-Bingo“ hätte spielen können, weil einem die Buzzwords um die Ohren geflogen sind. In genau so einem Meeting kam einem Kreativen von REINSCLASSEN die Idee für eine Initiative: Mehr Klartext und weniger Blabla. Das Projekt Digiblabla war geboren.

Brand Loyalty hieß früher: Stammkunde

Digiblabla macht Schluss mit Bullshit-Bingo und erklärt Buzzwords endlich verständlich. Texte von Kai Schmelzle und Illustrationen von Dorothea Pluta vermitteln, was man wirklich wissen muss. Bewusst mit ironischem Unterton. „Ziel war es nicht, ein Lexikon voller Erklärtexte zu erstellen.“ sagt Veronika Classen, ebenfalls Gründerin von REINSCLASSEN. „Es geht uns darum, die Begriffe auf unterhaltsame Art verständlich zu machen.“

Abonnieren lohnt sich

Wie das klappt? Mit teils bitteren Wahrheiten. So gibt es zum Einstieg für jedes Buzzword die Kategorie „Hieß früher:…“. Hier wird schnell klar, oft handelt sich bei den Buzzwords um alten Wein in neuen Schläuchen: „Brand Loyalty“ hieß früher „Stammkunde.“ Und „Content Marketing“? Machte der Guide Michelin bereits anno 1900. Überhaupt steckt Digiblabla voller unterhaltsamer Geschichten. Oder wussten Sie, wie man früher bei „Wetten Dass?“ die Beliebtheit eines Popstars gemessen hat? Der Eintrag Big Data gibt die Antwort. Abonnieren lohnt sich: Jede Woche wird ein neuer Begriff im Digiblabla vorgestellt. In diesem Sinne: Vielen Dank für Ihr Real-Time Engagement! Wir versprechen auch in Zukunft jede Menge Hero Content für alle Thought Leader!

Hier geht’s zum Digiblabla

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